Übersetzer Hamburg

Posted by admin on April 20, 2015
Allgemein

Verdolmetschung heißt: Man überträgt eine Sprache in eine sonstige Zielsprache oder einen niedergeschriebenen Text von einer Sprache in eine Zielsprache. Die „Translation“ wird Übersetzen genannt. Man findet in Deutschland ausgebildete Menschen, die das professionell durchführen. Beim Übersetzen unterscheidet man zwischen dem Sprachmittler und dem Übersetzer. Der Dolmetscher überträgt gesprochene Texte in eine Zielsprache. Der „Der Übersetzter“ übersetzt hingegen fixierte Texte in eine andere Sprache. Der Dolmetscher wird unmittelbar tätig. Der „Übersetzter“ reicht seine Arbeit ein und muss nicht auf Anhieb transkribieren. Der Unterschied ist in erster Linie, dass der geschriebene Text des Übersetzers noch einmal ausgebessert werden kann sprich sogenannte „Wiederholte Berichtigung“. Diese Option hat ein Dolmetscher nicht. Dem Dolmetscher wird das Schriftwerk nur einmal angeboten und er muss direkt übersetzen. Ein Dolmetscher ist auf nicht mündliche Gesichtspunkte wie z.B. Gesten, Mimik, Habitus, Stimmlage und nonverbalte Kommunikation angewiesen. Ausschlaggebend ist auch Redegeschwindigkeit und Verständlichkeit. Ein paar Dolmetscher üben lediglich die Zeichensprache aus. Sprachmittler werden vielmals in der Justiz, bei Beurkundern und Verwaltungseinrichtungen gebraucht. Zum Beispiel falls ein Zeuge oder ein Angeklagter die Sprache nicht versteht, obgleich eine Aussage machen muss. Die Gerichte haben oftmals keinen eigenen Sprachmittler. Deshalb wird ein frei beruflicher Sprachmittler betraut. Die Dolmetscher, die am Gericht eingesetzt werden, müssen im Vorfeld beeidigt werden, aus dem Grund, dass sie vertrauliche Dinge hören, welche eigentlich nicht für die Allgemeinheit vorgesehen sind. In der Europäischen Union gibt es Dolmetscher, die nur für die Arbeiten der EU tätig werden. Bewerber müssen im Vorfeld einen Auswahltest absolvieren. Man lehrt unterschiedliche Klassen von Übersetzungen. Man unterscheidet z.B. kulturelle Übersetzung, Übersetzung von Literatur, Synchronisation von Kino- und Fernsehfilmen und Untertitelgestaltung, Übersetzung technischer Dokumentationen, Übersetzung von Sprache mit Hilfe von Computerprogrammen und Übersetzung von Texten aus der Quellsprache. Des Weiteren kann man beim Übersetzen unterschiedliche Kategorie finden: Dolmetschen bei Konferenzen, Konsekutivdolmetschen, Gestensprachedolmetschen, Vom-Blatt-Übersetzen und Simultandolmetschen.
Translationen gibt es schon seit es die Sprache gibt. Da auf der Welt zahlreiche Sprachen zu finden sind, findet man auch etliche Dolmetscher, welche sich auf eine bestimmte Ausdrucksform konzentriert haben. Wahlweise haben sie sich auf eine bestimmte Technik des Übertragens spezialisiert. Es gibt auch den Sprachmittler. Diese Person unterstützt Personen mit verschiedenen Migarationshintergründen. Häufig Randgruppen und Immigranten. In der Bundesrepublik gibt es Studienfächer für den Beruf des Übersetzers. Die Hochschulauslbildung mag an einer Hochschule oder einer Akademie gemacht werden. Übersetzer mit einem Fachgebiet konzentrieren sich auf einen Bereich in einer bestimmten Sprache, zum Beispiel: Finanzwesen, Gesellschaftsrecht, Gesundheitslehre oder Arzneimittelkunde, Technik, Rechtswissenschaften. Diese speziellen Fachübersetzungen sind am meisten verbreitet. Es ist schwer festzustellen, wieviele Übersetzer es in der Bundesrepublik gibt. Der Markt ist uneinheitlich, da es Ausbildungsberufe gibt, jedoch gleichzeitig viele Menschen quer in den Job des Dolmetschers einsteigen. Die Berufsbezeichnung ist nicht staatlich gesichert, somit ist die Ausübung des Berufs auch ohne Abschlussexamen möglich. Es gibt jedoch spezielle Namenszusätze, die lediglich nach Berufung ,durch Test oder Hochschulausbildung geführt werden dürfen. Zu diesem Thema gehören unter anderem: öffentlich bestellter Übersetzer, ermächtigter Übersetzer, staatlich geprüfter Übersetzer, Diplom-Übersetzer, gerichtlich zertifizierter Übersetzer, Diplom- Dolmetscher und so weiter. Die meisten Sprachmittler sind freiberuflich tätig. Jene bekommen ihre Texte direkt von den Auftraggebern. Die Bezahlung erfolgt meist nach übersetzter Textmenge. Es wird in Worten oder Zeilen gemessen. Oder auch nach Arbeitszeit. Bei dem Endpreis spielen dann zusätzliche Punkten wie zum Beispiel: Komplexität der Ausdrucksform oder der Textart, Ausmass, Häufigkeit und Textwiederholungen eine wichtige Rolle.

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