Dolmetscher Hamburg

Posted by admin on November 06, 2015
Allgemein

Übertragung bedeutet: Man dolmetscht eine Ausgangssprache in eine andere Zielsprache oder ein Schriftwerk von einer Sprache in eine andere Sprache. Die „Translation“ der Sprache heißt Übersetzen. Man findet in Deutschland ausgebildete Personen, die das beruflich machen. Bei dem Übertragen der Sprache unterscheidet man zwischen dem Sprachmittler und dem Übersetzer. Der Dolmetscher überträgt gesprochene Texte in eine Zielsprache. Der Übersetzer überträgt hingegen fixierte Texte in eine Zielsprache. Der „Dolmetscher“ wird sofort tätig. Der „Übersetzter“ schreibt einen Text und muss nicht auf der Stelle deuten. Der Gegensatz ist vorallem, dass der geschriebene Text des Übersetzers wiederholt korrigiert werden kann – sog. „Wiederholte Berichtigung“. Diese Gegebenheit gibt es beim Dolmetscher eben nicht. Dem Dolmetscherhört den zu übersetzenden Text nur einmal und er muss direkt übersetzen. Ein Dolmetscher ist von nicht mündliche Faktoren wie z.B. Gestik, Mienenspiel, Benehmen, Intonation und allgemeine Körpersprache abhängig. Ausschlaggebend ist auch Redetempo und Verständlichkeit. Ein paar Dolmetscher üben bloß die Zeichensprache aus. Sprachmittler werden oftmals vor Gericht, bei Notaren und Behörden gebraucht. Z.B. wenn ein Zeuge oder ein Beklagter die Sprache nicht versteht, nichtsdestotrotz eine Aussage tätigen muss. Die Gerichte haben oftmals keinen eigenen Übersetzer. Deshalb wird ein selbstständiger Übersetzer betraut. Die Sprachmittler, die am Gericht eingesetzt werden, müssen zuvor beeidigt werden, weil sie persönliche Informationen erfahren, welche im eigentlichen Sinne nicht für das Allgemeinwesen bestimmt sind. In der Europäischen Union gibt es Dolmetscher, die nur für die Arbeiten der Europäischen Union tätig werden. Anwärter müssen zuvor einen Auswahltest absolvieren. Es gibt unterschiedliche Sorten von Translationen. Man unterscheidet z.B. kulturelle Übersetzung, Literarische Übersetzung, Synchronisation von Kino- und Fernsehfilmen und Untertitelgestaltung, Übersetzung technischer Dokumentationen, Übersetzung von Sprache mit Hilfe von Computerprogrammen und maschinelle Übersetzung. Des Weiteren kann man bei dem Übersetzen unterschiedliche Kategorie vorfinden: Konferenzdolmetschen, zeitversetzte Übersetzung mit Notiztechnik, Gestensprachedolmetschen, Schriftdolmetschen und Kabinendolmetschen.
Translationen gibt es bereits seit es die Sprache gibt. Da inzwischen viele unterschiedliche Sprachen gibt, gibt es auch etliche Dolmetscher, die sich auf eine bestimmte Sprache spezialisiert haben. Oder sie haben sich auf eine bestimmte Technik des Übersetzens spezialisiert. Es gibt auch den Sprachmittler. Diese Berufsgruppe unterstützt Personen mit unterschiedlichen Migarationshintergründen. Meistens Außenseitern und Migranten. In der Bundesrepublik gibt es Studienfächer für den Job des Sprachmittlers. Das Studium darf an einer Hochschule oder einer Akademie absolviert werden. Übersetzer mit einem Fachgebiet spezialisieren sich auf einen Bereich in einer gewählten Sprache, zum Beispiel: Finanzen, Gesellschaftsrecht, Medizinrecht oder Pharmazeutik, Technologie, Rechtswissenschaften. Diese Fachübersetzungen sind am meisten verbreitet. Es lässt sich schwer feststellen, wieviele Übersetzer es in Deutschland gibt. Der Bereich ist gemischt, weil es Lehrberufe gibt, jedoch viele Personen auch auf anderem Weg mit dem Beruf anfangen. Der Name ist nicht staatlich geschützt, so dass die Ausübung des Jobs auch ohne Abschlussprüfung möglich ist. Es gibt allerdings bestimmte Namenszusätze, welche lediglich nach Berufung ,durch Test oder Hochschulausbildung geführt werden dürfen. Zu diesem Thema gehören unter anderem: öffentlich bestellter Dolmetscher, allgemein beeidigter Übersetzer, akademisch geprüfter Übersetzer, Diplom Übersetzter, gerichtlich zertifizierter Übersetzer, Diplom- Dolmetscher und so weiter. Die meisten Sprachmittler sind eigenständig. Jene erhalten ihre Aufträge unmittelbar vom Auftraggebern. Die Bezahlung erfolgt meistens nach Textmenge. Es wird in Wörtern oder Zeilen gemessen. Oder nach Aufwand. Bei dem Endpreis spielen dann zusätzliche Punkten wie zum Beispiel: Komplexität der Ausdrucksform oder der Textart, Ausmass, Häufigkeit der Aufträge und Textwiederholungen eine entscheidene Rolle.

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