Dolmetscher Hamburg

Posted by admin on Oktober 16, 2015
Allgemein

Übertragung meint: Man übersetzt eine Ausgangssprache in eine sonstige Sprache oder einen verfassten Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache. „Übertragung“ wird Übersetzen genannt. Man findet in der BRD ausgebildete Menschen, die das Übersetzen professionell durchführen. Es gibt zwei Arten von Sprachmittlern: den Übersetzter und den Dolmetscher. Der Dolmetscher überträgt gesprochene Sprache in eine andere Sprache. Der Übersetzer übersetzt hingegen fixierte Texte in eine Zielsprache. Der Dolmetscher wird gleich tätig. Der Übersetzer fertigt einen Text an und muss nicht augenblicklich übersetzen. Der Gegensatz ist in erster Linie, dass der übersetzte Text des Sprachmittlers erneut berichtigt werden kann – sog. „Wiederholte Berichtigung“. Diese Option hat ein Dolmetscher nicht. Dem Dolmetscher wird das Schriftwerk nur einmal mündlich angeboten und er muss unmittelbar übersetzen. Ein Sprachmittler ist auf nicht mündliche Gesichtspunkte wie z.B. Gestik, Mienenspiel, Handlungsweise, Stimmlage und nonverbalte Kommunikation angewiesen. Ausschlaggebend ist auch Redetempo und Verständlichkeit. Einige Dolmetscher üben nur die Körpersprache aus. Dolmetscher werden vielmals bei Gerichten, bei Notaren und Behörden gebraucht. Z.Bsp. falls ein Zeuge oder ein Beklagter der Sprache nicht mächtig ist, obgleich eine Aussage tätigen muss. Die Gerichte haben häufig keinen eigenen Dolmetscher. Deshalb wird ein selbstständiger Sprachmittler bestellt. Die Sprachmittler, die am Gericht eingesetzt werden, müssen zuvor beeidigt werden, da sie vertrauliche Informationen erfahren, die im eigentlichen Sinne nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind. In der Europäischen Union gibt es Dolmetscher, die nur für die Arbeiten der Europäischen Union tätig werden. Bewerber müssen vorab einen Auswahltest vollziehen. Es gibt verschiedene Klassen von Translationen. Man unterscheidet beispielsweise kulturelle Übersetzung, Literarische Übersetzung, Filmsynchronisation und Untertitelgestaltung, Technische Übersetzung, Computergestützte Übersetzungen und maschinelle Übersetzung. Darüber hinaus kann man beim Dolmetschen verschiedene Kategorie entdecken: Konferenzdolmetschen, Konsekutivdolmetschen, Gestensprachedolmetschen, Flüsterdolmetschen und Simultandolmetschen.
Übertragungen gibt es bereits seit es die Sprache gibt. Da inzwischen zahlreiche diverse Sprachen gibt, gibt es auch viele Sprachmittler, welche sich auf eine bestimmte Sprache konzentriert haben. Oder sie haben eine Form des Übersetzen als Fachbereich ausgesucht. Man findet auch den Sprachmittler. Dieser Übersetzer unterstützt Menschen mit verschiedenen Kulturen. In der Regel Randgruppen und Migranten. In der BRD gibt es Studienfächer für den Job des Sprachmittlers. Die Hochschulauslbildung darf an einer Universität oder einer FH erfolgen. Fachübersetzer konzentrieren sich auf einen Bereich in einer bestimmten Sprache, z.B.: Finanzwesen, Gesellschaftsrecht, Gesundheitslehre oder Arzneimittelkunde, Technik, Rechtswissenschaften. Diese speziellen Fachübersetzungen sind am meisten verbreitet. Es ist schwer zu sagen, wieviele Übersetzer es in Deutschland gibt. Der Bereich ist unstetig, da es Lehrberufe gibt, aber gleichzeitig zahlreiche Personen auf anderem Weg in den Beruf des Übersetzers einsteigen. Das Wort Übersetzer ist nicht gesetzlich gesichert, so dass die Ausübung des Jobs auch ohne Abschlussexamen möglich ist. Es gibt allerdings spezielle Namenszusätze, die lediglich nach Ernennung ,durch Prüfung oder Studium benutzt werden dürfen. Zu diesem Punkt zählen unter anderem: öffentlich beeidigter Dolmetscher, allgemein beeidigter Übersetzer, akademisch geprüfter Übersetzer, Diplom Übersetzter, Master Übersetzungswissenschaft, Diplom- Dolmetscher usw.. Die meisten Dolmetscher sind selbstständig. Diese erhalten ihre Texte direkt von einer Behörde. Das Honorar geschieht häufig nach Textmenge. Es wird in Worten oder Zeichen gemessen. Oder auch nach Aufwand. Bei der Preisgestaltung spielen dann zusätzliche Faktoren wie zum Beispiel: Schwierigkeit der Ausdrucksform oder der Textart, Ausmass, Häufigkeit und Textwiederholungen eine entscheidene Rolle.

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