Altstadt Dresden

Der „Dresdner Neumarkt“ ist einer der wichtigen Plätze in Dresden.

Ebenfalls für nicht Kirchengänger auf alle Fälle sehenswert, weil diese Architektur ist schlichtweg einzigartig.

Wie sie vielleicht erkannt haben, ist unser Dresdener Neumarkt zurecht international berühmt. Die einzigartige Fülle an Sehenswürdigkeiten ist einmalig & die herrliche Position im innersten Herzen von Dresden mit sehr guter öffentlicher Verkehrsanbindung, macht es den Gästen leichter hierher zu kommen.

Einer kann diesen ideal als Zentrum unserer historischen Kernstadt deklarieren, weil dieser mithilfe etlicher Attraktionen begrenzt wird.

Das Johanneum
Das Johanneum präsentiert eines der ältesten Gebäude in Dresden und wenigstens das historischste Ausstellungsgebäude. Es wurde 1586 gebaut & ist daher dem Stil der Rennaissance unterzuordnen. Eigentlich war es das Stallgebäude für kurfürstliche Pferde.

Hier findet jedweder etwas, das ihm gefällt; ganz gleich bummeln, ein Restaurantbesuch oder Geschichte sowie Kultur erfahren, das Angebot scheint nicht zu enden.

Heutzutage ist dort das Dresdener „Verkehrsmuseum“, was auch äußerst sehenswert ist. Es wurde 1956 eröffnet und offeriert eine große Palette an antiken Ausstellungswerken von allen Verkehrsbereichen, das bedeutet aus der Schifffahrt, dem Straßenverkehr, der Luftfahrt und dem Eisenbahnverkehr.

Der Neumarkt wird bekanntlich von der Frauenkirche, dem Johanneum, dem Kulturpalas sowie dem Kurländer Palais umgrenzt.

Dieser Dresdener Neumarkt scheint jedoch nicht unbegründet eines der schönsten Attraktionenen Dresdens, er wird begrenzt von äußerst historischen Häusern, welche es sehr zu besichtigen rentiert.

Die Frauenkirche
Die „Frauenkirche“ ist nicht grundlos einer der Touristenattraktionen von Dresden. Diese prächtigeErrichtung, welche dem Barock untergeordnet , gilt als eines der atemberaubendsten Kirchengebäude im Land.

Diese Frauenkirche wurde von 1726-1743 gebaut, stürzte aber in dem Feuersturm vom 2. Weltkrieg gänzlich ein. Erst 2005 war die Sanierung fertig & Besucherströme konnten sich letztendlich wieder dieses außergewöhnliche Gemäuer anschauen.

Der „Kurländer Palais“ war ähnlich wie die „Frauenkirche lange ’ne Ruine aus dem Krieg und wurde erst 2006 wieder aufgebaut. Mittlerweile findet man dort eine Menge Möglichkeiten etwas zu besichtigen.
Es existiert dort einen Gewölbekeller, einen Palaishof, ein Lokal in den Gartensälen sowie einen gigantischen Festsaal, die alle von der Dresdner Veranstaltungs-Agentur bei riesigen und wunderbaren Veranstaltungen genutzt werden. Ob Trauungen oder Theateraufführungen, dort existiert ein großes Angebot. Darüber hinaus gibt es dort ebenfalls ein Fischlokal mitsamt tollen ebenso wie exklusiven Köstlichkeiten ebenso wie atemberaubendem Ambiente.

Es rentiert sich auf jeden Fall dort einmal vorbei zu schauen, denn auch dieses Gebäude ist äußerst bemerkenswert.

Gelegen ist der „Dresdener Neumarkt“ direkt zwischen der Elbe & dem Altmarkt in der Altstadt – ’nen idealeren Ort für das Treiben der Dresdener gibt es daher eigentlich nicht.

Der „Dresdner Neumarkt“ passt sich Schrittweise abermals an sein ehemaliges Barockes Erscheinungsbild an, das bedeutet, dass die alten Gebäude Stück für Stück rekonstruiert werden.

Der Kulturpalast wird zur Zeit umgestaltet und dürfte bald abermals die Türen öffnen. Das Gebäude könnte man dem charakteristischen DDR-Stil unterordnen. Hier fanden jahrelang viele Kultur-Veranstaltungen statt. Es existierten dort Tanzveranstaltungen, Konzerte, Lesungen sowie weitere kulturelle Feierlichkeiten. Der Hauptnutzer ist allerdings die Dresdener Philharmonie gewesen.

Für heißt dies eine wundervolle Mischung aus Moderne sowie Tradition & verlockt zum ruhigen Bummel mit atemberaubender Kulisse.