Steuerberater Abfindung

Posted by admin on Juli 04, 2017
Allgemein

Das Steuerstrafrecht beschäftigt sich mit Delikten im Bereich Steuerrecht. Dies beinhaltet gerade die Steuerhinterziehung. Sofern ein Delikt gegen das Steuerrecht offenbart wird, drohen hohe Geld- sowie Freiheitsstrafen. Wie extrem die Strafmaßnahme ist, ist unter anderem bedingt von dem Grad des Deliktes. Bei einer Hinterziehung von Steuern bis 50.000€ kriegt man eine Geldbuße. Ab 50.000€ muss man mit einer Freiheitsstrafe, die ebenfalls auf Bewährung ausgesetzt werden mag wie auch vermutlich von einer zusätzlichen Geldbuße ausgehen. Ab 100.000 Euro bekommt man die selbe Strafart zu spüren, jedoch wäre die Geld- wie auch Freiheitsstrafen wesentlich größer. Im Rahmen einer Steuerhinterziehung ab 1.000.000 Euro kommt es ebenso zu einem Freiheitsentzug, welcher jedoch im Normalfall nicht auf Bewährung abgesessen wird. Auch in diesem Fall kann gegebenenfalls eine zusätzliche Geldbuße dazukommen. Außerdem sollen die hinterzogenen Steuern nachgezahlt werden. Nach 5 Jahren verweht die Hinterziehung von Steuern, bei der aktuellen gewerblichen Hinterziehung von Steuern verweht die Steuerhinterziehung erst nach zehn Jahren., 2002 kam es zu einem Fall in Sachen Steuerhinterziehung. Knapp 1,7 Millionen Euro Steuern hat Boris Becker hinterzogen und wurde in dem Fall zu zwei Jahren Freiheitsentzug auf Bewährung verdammt. Das Gericht verurteilte ihn abgesehen von zu einer Geldbuße von 300.000 Euro und dazu sollte Becker 200.000 Euro Bußgeld als Bewährungsauflage an diverse soziale Einrichtungen entrichten. Boris Becker hatte in den Jahren 1991 bis 1993 zwar offiziell den Wohnsitz in dem Steuerparadies Monaco, jedoch befand sich sein tatsächlicher Standort in München. Boris Becker war sich im Klaren darüber, dass er damit in Deutschland komplett abgabenpflichtig gewesen wäre, dennoch hat er dem Fiskus seine Wohnung in München vorenthalten., In der Bundesrepublik sollte man auf sein Einkommen Steuern an das Finanzamt abgeben. Doch etliche der Deutschen probieren diese Gebühren zu umgehen. Sie geben gewisse Verdienste nicht in der Einkommensteuererklärung für das Finanzamt an und gelangen so zur Steuerhinterziehung. Wenn das Finanzamt das mitbekommt, drohen enorme Freiheits- sowie Bußgelder. Strafrechtlich gibt es hier kaum einen Unterschied, in wie weit man jemanden beispielsweise 100.000€ stiehlt oder ob man 100.000 Euro Steuern hinterzieht wie auch sie dadurch dem Finanzamt stiehlt. Da die normale Bevölkerung üblicherweise keinesfalls viel oder sogar gar keine Kenntnis von dem Steuerrecht und Steuerstrafrecht hat, stehen in solchen Fällen Fachanwälte für Steuerrecht zur Verfügung. Sie testen die exakte Sachlage wie auch vertreten Beschuldigte vor Gericht wie auch vor dem Finanzamt. Abgesehen davon helfen Steueranwälte die Klienten bei Selbstanzeigen oder stehen bei steuerrechtlichen und steuerstrafrechtlichen Fragen bei., Es hadelt sich um „Schwarzarbeit“, sofern Geld erhalten wird, das versteuert werden muss. Das hiermit entstehende Geld wird einfach ausgedrückt „Schwarzgeld“ genannt. Diese Einnahmen werden in der Regel in der freiberuflichen oder unternehmerischen Arbeit erworben. Ebenfalls Vermögenswerte, deren Zinsen keineswegs versteuert werden, sind unter der Bezeichnung Schwarzgeld bekannt. Schwarzarbeit und der Besitz von Schwarzgeld ist eine schwere Straftat und kann äußerst enorme Geld,- und/oder Freiheitsstrafen verursachen. Unzählige Besitzer von Schwarzgeld verlegen ihr Kapital daher ins Ausland, vor allem in der Schweiz, da sie angesichts dessen ihr Geld auf dem schweizer Konto verstecken können ebenso wie dadurch keinerlei Steuern an das deutsche Finanzamt abgteben sollen., In den letzten Jahren kam es zu dem Handel von Steuer-CDs. Auf diesen CDs waren Fakten von Bankgesellschaften über ihre Firmenkunden gespeichert. Meistens sind die CDs von im Ausland ansässigen Bankkonten gekommen und boten bspw. dem deutschen Finanzamt Daten über die Kunden sowie Angaben zu Konten von deutschen Firmenkunden. Die CDs verfügen über einen beachtlichen Preis, welchen die deutschen Ordnungshüter natürlich zahlen. Denn anhand der Daten besitzen sie Einsicht auf die Finanzen der Kunden sowie können auf diese Weise registrieren, welche Deutschen das Kapital auf im Ausland ansässigen Konten verstecken und somit Steuern umgehen. Während die erste CD, welche in dem Jahre 2006 von BND gekauft wurde, 4,6 Millionen € gekostet hat, lag eine CD preislich mittlerweile ausschließlich weniger als eine Million Euro. Dies hängt davon ab, dass das Verlangen nach den CDs keineswegs noch so hoch ist, wie vor einiger Zeit, weil es in der Bundesrepublik zu immer mehr Selbstanzeigen von Steuerhinterziehung kommt.%KEYWORD-URL%

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