Übersetzungen

Posted by admin on September 15, 2015
Allgemein

Übersetzung meint: Man dolmetscht eine Ausgangssprache in eine andere Sprache oder ein Schriftwerk von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache. Die „Übertragung“ wird Übersetzen genannt. Man findet in Deutschland ausgebildete Menschen, die das beruflich machen. Bei dem Übertragen der Sprache differenziert man zwischen dem Sprachmittler und dem Übersetzer. Der „Dolmetscher“ übersetzt gesprochene Texte in eine Zielsprache. Der „Der Übersetzter“ überträgt hingegen Texte in eine andere Sprache. Der „Dolmetscher“ übersetzt ohne Zeitverzug. Der Übersetzer übersetzt einen Text und muss nicht auf Anhieb übersetzen. Der Unterschied ist vorallem, dass das übersetzte Schriftwerk des Übersetzers noch einmal verbessert werden kann .Das heißt: sogenannte „Wiederholte Verbesserung“. Diese Möglichkeit gibt es beim Dolmetscher gerade nicht. Dem Sprachmittler wird der Text nur einmal angeboten und er muss direkt übersetzt werden. Ein Dolmetscher ist auf nicht mündliche Faktoren wie z.B. Gestik, Mimik, Umgangsformen, Stimmlage und allgemeine Körpersprache angewiesen. Ausschlaggebend ist auch Redegeschwindigkeit und Ausdrucksweise. Einige Sprachmittler üben bloß die Gebärdensprache aus. Sprachmittler werden vielmals vor Gericht, bei Notaren und Verwaltungseinrichtungen eingesetzt. Zum Beispiel falls ein Zeuge oder ein Beschuldigter die Landessprache nicht versteht, obgleich eine Stellungnahme tätigen muss. Die Gerichte haben oft keinen Dolmetscher. Deshalb wird ein selbstständiger Sprachmittler betraut. Die Dolmetscher, die am Gericht eingesetzt werden, müssen vorab beeidigt werden, weil sie persönliche Dinge hören, die eigentlich nicht für das Allgemeinwesen bestimmt sind. In der EU gibt es Dolmetscher, die nur für die Arbeit der Europäischen Union tätig werden. Anwärter müssen vorab einen Auswahltest vollziehen. Es gibt verschiedene Arten von Translationen. Man differenziert beispielsweise kulturelle Übersetzung, Literarische Übersetzung, Synchronisation von Kino- und Fernsehfilmen und Untertitelgestaltung, Übersetzung technischer Dokumentationen, Übersetzung von Sprache mit Hilfe von Computerprogrammen und maschinelle Übersetzung. Des Weiteren kann man beim Übersetzen unterschiedliche Rubriken vorfinden: Dolmetschen bei Konferenzen, zeitversetzte Übersetzung mit Notiztechnik, Gebärdensprachendolmetschen, Schriftdolmetschen und Simultandolmetschen.
Übersetzungen gibt es bereits seit es die Sprache gibt. Da heutzutage viele unterschiedliche Sprachen gibt, findet man auch viele Dolmetscher, die sich auf eine bestimmte Ausdrucksform konzentriert haben. Oder sie haben eine Form des Übersetzen als Fachgebiet gewählt. Es gibt auch den Sprachmittler. Diese Berufsgruppe unterstützt Menschen mit verschiedenen Migarationshintergründen. Häufig Randgruppen und Migranten. In der Bundesrepublik Deutschland gibt es Studienfächer für den Beruf des Übersetzers. Das Studium mag an einer Universität oder einer Fachhochschule absolviert werden. Fachübersetzer konzentrieren sich auf ein Gebiet in einer bestimmten Sprache, z.B.: Finanzwesen, Handelsrecht, Gesundheitslehre oder Pharmazie, Technik, Jura. Diese speziellen Fachübersetzungen sind sehr gebräuchlich. Es lässt sich schwer feststellen, wieviele Übersetzer es in der BRD gibt. Der Bereich ist unstetig, da es Ausbildungsberufe gibt, jedoch viele Menschen auch auf anderem Weg mit dem Beruf anfangen. Das Wort Übersetzer ist nicht staatlich geschützt, so dass die Ausübung des Jobs auch ohne Abschlussexamen denkbar ist. Es gibt aber bestimmte Zusätze, welche lediglich nach Ernennung ,durch Test oder Studium benutzt werden dürfen. Zu diesem Thema zählen u.a.: öffentlich beeidigter Dolmetscher, allgemein beeidigter Übersetzer, akademisch geprüfter Übersetzer, Diplom-Übersetzer, gerichtlich zertifizierter Übersetzer, Diplom Dolmetscher usw.. Die allermeisten Sprachmittler sind freiberuflich tätig. Diese erhalten ihre Texte unmittelbar von einer Behörde. Das Honorar geschieht meist nach Textmenge. Man kann in Wörtern oder Zeichen abrechnen. Oder auch nach Aufwand. Bei der Preisgestaltung spielen dann weitere Punkten wie zb: Schwierigkeit der Ausdrucksform oder des Textes, Ausmass, Häufigkeit der Aufträge und Textwiederholungen eine Rolle.

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